(Quelle:Wikipedia) Die Bartagame sitzt gerne auf Steinen, Ästen und sonstigen erhöhten Plätzen (Sie ist allerdings hauptsächlich bodenbewohnend). Männliche Bartagamen beobachten von dort aus ihr Revier. Andere Männchen dulden sie nicht. Um zu drohen, stellt die Bartagame ihren Bart auf und färbt ihn schwarz. Treffen zwei männliche Bartagamen aufeinander, so unterwirft sich entweder die schwächere durch langsames Nicken und fest an den Boden drücken, wenn das stärkere Männchen mit deutlich heftigeren Nickbewegungen andeutet, dass es das Revier beansprucht, oder es kommt zum Kampf. Die Bartagamen versuchen sich an der Schwanzwurzel zu packen. Gelingt dies, so wird die unterlegene Bartagame hochgehoben und fest durchgeschüttelt. Das wiederholt sich, bis die schwächere Bartagame den Sieger durch kreisende Bewegungen mit den Armen besänftigt. Der Schwanz wird bei diesem Kampf oft abgerissen oder verstümmelt.
Im Winter, wenn die Temperaturen unter 20°C fallen, macht die Bartagame eine zweimonatige "Winterruhe". Dabei schlafen die Tiere aber nicht ständig und können jederzeit aufstehen, fressen und sich bewegen.

Die weibliche Bartagame vergräbt drei mal im Jahr ca. 20 Eier im Sand.
Bartagamen fressen Insekten (Heuschrecken, Heimchen, Schaben...), kleinere Echsen und nestjunge Mäuse, aber auch Obst, Gemüse und sonstige Pflanzen.