der Flügel gebrochen neben dir
gefangen hier und jetzt.
Der Glanz deiner weißen Kleider lang vergangen,
in Farben der Welt getränkt.
Der Wille zu fliehn ist stark,
doch brennt die Wunde auf dem Rücken, pochend dich erinnert
an das was du willst und an das was du hast.
Suchst dir den Fleck der der Sonne am nächsten,
stehst blutend auf dem Berge, der Geruch von schweiß,
von altem faulenden Wasser.
Bist bereit zu springen, lässt dich fallen,
doch der Flügel auf erden zurückgelassen ist das Einzige was dich erwartet...
