Entfernung, kaum zu schaffen,
die Füße wollen nicht mehr tragen,
das Herz tut sich schwer zu schlagen.
Spührts den Schmerz, den stich des Stachels.
Stachel der Einsamkeit gibt das Einzige, endliche Gefühl
Das Gefühl zu leben. Verzerrst das Gesicht, Tränen brennen in den
Wunden.
Schwarz dich umhüllt, Sterne dir den Rücken zuwenden
Nicht mehr scheinen, dein Weg durch Schatten der Nacht,
Geräusche der Finsternis begleitet.
Schreist vor Schmerzen, die Bäume dein Geschrei spiegeln,
dich auslachen, sich dir in den Weg stellen.
Der Weg nur zu erahnen, taumelnd in der dunklen Nacht,
Lebst dein Leben schon Jahre lang nur im Dunkeln, verwirrt den Weg suchend…
… ein jeder ist in dieser Zeit allein.
